HUMONDE - Zeitschrift für eine humane Welt und Wirtschaft
Briefe an den Reichtum

Bücher zum Thema
Leben & Werte

2.6.2005

Carl Amery, Andreas Eschbach, Basilius der Große, Harald Schumann, Oskar Negt, Freda Meissner-Blau, Karl Gaier, Harald Grill, Hermann Scheer, Gottfried Fischborn, Rupert Neudeck, Ogden Nash, Hans Olbrich, Margrit Kennedy, Ulrich Duchrow, Christian Morgens

Briefe an den Reichtum

Hrsg. von Carl Amery

Luchterhand Literaturverlag München · 272 Seiten · 2005

13 prominente Theoretiker und Autoren von Oskar Negt über Hermann Scheer und Rupert Neudeck bis Andreas Eschbach reden dem Reichtum ins Gewissen. 13 Briefe an den Jedermann, der ein Bankberatungsgespräch über sich ergehen lassen muss, an Oliver Kahn, an Silvio Berlusconi, an Vodafone-Gent und Siemens-Pierer, oder an die Erbin, die von ihrem Reichtum traumatisiert ist. 13 Briefe - Anklage, Aufbegehren und Standortbestimmung: wie es sich verhält mit dem Reichtum in unserer Republik.

Mit dabei auch Hans Olbrich mit seinem Text „An einen jungen Freund - Ermunterung zum Abstand”.

Nach dem Brief Carl Amerys „An den Bundespräsidenten”, der vor Abdruck tatsächlich abgeschickt wurde, schließt das Buch mit der schlichten Mitteilung: „Aufgrund dieses Briefes kam es am 12. November 2004 zu einem Hausbesuch des Bundespräsidenten Horst Köhler bei Carl Amery.”

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